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Artikel aus dem Monat: September 2011

TransOcean: neue Südamerika Kreuzfahrten

12.September 2011

Im kommenden Winter erfüllt die Reederei TransOcean ihrer Kundschaft den Traum von einer Südamerika Kreuzfahrt. Die aus sieben Teilstrecken bestehende Schiffsreise mit der MS Astor kann auch als Gesamtpaket gebucht werden.

Die Reederei TransOcean, mit Sitz in Bremen, bietet ihren Kunden ab dem kommenden Winter eine erlebnisreiche Südamerika Kreuzfahrt mit dem Schiff MS Astor an. Die aus sieben Etappen bestehende Reise kann ab sofort auch als Gesamtpaket gebucht werden. Die Flüge ab beziehungsweise bis Deutschland sind in dem attraktiven Komplettangebot ebenso enthalten wie die Schiffspassage und der Zuschlag für den Treibstoff. Ein Teil der Reise führt in 16 Tagen von Chile bis nach Buenos Aires in Argentinien. Pro Person kann diese Strecke ab 2.952 CHF gebucht werden. Die Südamerika Kreuzfahrt mit der MS Astor wird insgesamt 115 Tage dauern. Somit bleibt den Passagieren genügend Zeit, um das Leben an

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Seabourn Cruise Line: Seabourn Sojourn ab/bis Hamburg

09.September 2011

Zwei Schiffe der Reederei Seabourn Cruise Line werden in der Saison 2012/2013 auf ihren Luxuskreuzfahrten auch deutsche Häfen anlaufen.

Zwei Kreuzfahrtschiffe der Seabourn Cruise Line werden in der Saison 2012/2013 auch deutsche Häfen anlaufen. Dazu zählt die Seabourn Sojourn, die im Jahr 2010 fertiggestellt wurde. An Bord des Schiffes stehen den Passagieren 225 luxuriös eingerichtete Suiten mit Sitzecke, begehbarem Kleiderschrank, einem Kühlschrank und einer Bar zur Verfügung. Zu den Kabinen gehören auch ein eigenes Bad und ein Balkon. Die Seabourn Sojourn ist derzeit das zweitjüngste Schiff des Unternehmens und wird im kommenden Jahr den Hamburger Hafen anlaufen. Dort startet im Mai eine Kreuzfahrt, die die Passagiere übers Baltikum nach Russland bringt. Die Reise, auf der ebenfalls der Hafen von Sassnitz auf der Insel Rügen angelaufen wird, dauert

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MSC Kreuzfahrten: neuen Entspannungsbereiche an Bord

07.September 2011

Die beiden Flaggschiffe von MSC Kreuzfahrten, die MSC Fantasia und die MSC Splendida, verlegen den für Erwachsene vorgesehenen Entspannungsbereich auf das obere Deck 18 der Kreuzfahrtschiffe. Die beiden Schiffe bieten ihren Gästen mit den so genannten „Cocoons“ ganz besonders ruhige Rückzugs- und Entspannungsmöglichkeiten.

Der Entspannungsbereich für die Gäste, die Schiffsreisen mit einem der beiden grössten Schiffe von MSC Kreuzfahrten unternehmen, war bislang auf dem Deck 15 untergebracht. Diese als Zen-Bereich bezeichnete Ruhezone beinhaltet auch einen Pool. Jetzt dürfen auch Kinder und Jugendliche den Zen-Bereich benutzen. Die „Cocoons“ gehören jetzt zu der Standardausstattung der MSC Fantasia und der MSC Splendida und können von allen Passagieren auf den Schiffsreisen ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Die „Cocoons“ erweitert das ohnehin schon grosszügig ausgestattete Angebot, das MSC Kreuzfahren bei Schiffsreisen auf den luxuriösen Schiffen bietet. Sie stellen eine willkommene Bereicherung des an Bord zur Verfügung stehenden Wellness-Programms dar. Mit diesen exklusiven Inseln der Ruhe wird

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Royal Caribbean: Entschädigung für Karibik-Passagiere

05.September 2011

Nach anfänglicher Weigerung zahlt die Kreuzfahrtreederei Royal Caribbean Entschädigungen an Passagiere, die in der letzten Woche aufgrund des Hurrikans Irene im Hafen von San Juan (Puerto Rico) zurückgelassen werden mussten.

Die US Küstenwache wies bei Herannahen des Hurrikans Irene die beiden Kreuzfahrtschiffe Carnival Victory und Serenade of the Seas an, unverzüglich den Hafen von San Juan zu verlassen, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass sich noch zahlreiche ihrer Passagiere auf der Karibik Insel befanden. Die Reederei Carnival Cruise Line hat daraufhin sofort Unterkünfte für ihre rund 300 gestrandeten Passagiere organisiert und ihnen die kostenlose Nachreise angeboten. Royal Caribbean dagegen, hat dies nur für die fünfzehn Passagiere organisiert, die auch ein Anreisepaket gebucht hatten. Die übrigen 130 Zurückgelassenen waren auf sich alleine gestellt. Dieses Vorgehen war zwar wenig kulant, befindet sich aber in Übereinstimmung mit amerikanischem Reiserecht. Das unnachgiebige

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