Artikel der Kategorie: e-hoi Pressemeldungen

e-hoi.ch ist auf Kurs und expandiert: Neues Büro und zusätzliche Mitarbeiter in Herisau
15.Mai 2012 e-hoi RedaktionHeute bezieht e-hoi.ch neue und grössere Räumlichkeiten in Herisau. Zudem sucht der Schweizer Kreuzfahrtspezialist weitere Mitarbeiter und stellt ab Sommer 2013 erstmals auch Ausbildungsplätze als Cruise Consultant zur Verfügung.
e-hoi.ch bezieht heute neue Räumlichkeiten an der Bahnhofstrasse 2 in Herisau (AR). Der Umzug an den neuen, repräsentativen Standort unterstreicht die strategische Bedeutung der Ost-Schweiz für den Kreuzfahrtspezialisten und dessen Ambitionen, von dort aus weiterhin neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen und die Geschäftsbasis zu erweitern. Hintergrund der Expansion: Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet e-hoi.ch ein Plus von 45 Prozent bei den Buchungen und spürt nach einem verhaltenen Februar und März wieder eine verstärkte Nachfrage. e-hoi. ist auf Kurs: Die Prognose für das verlaufende Jahr sieht weiterhin positiv aus. Um diese wachsenden Bedürfnissen an Beratung und Verkauf von Kreuzfahrten auch künftig bedienen zu können, sucht e-hoi.ch drei weitere
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Ausserrhoder Regierung zu Besuch bei e-hoi
03.Mai 2012 e-hoi RedaktionIm Kanton Appenzell Ausserrhoden erhalten erfolgreiche Unternehmen regelmässig hohen Besuch. Die Ausserrhoder Regierung misst diesem stetigen Kontakt grosse Bedeutung zu.
Leistungsstarke und wettbewerbsfähige Firmen sind für den Kanton Appenzell Ausserrhoden äusserst wichtig. Sie sind es, welche sich dank einer hohen Wettbewerbsfähigkeit auf den Märkten behaupten können und dadurch die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons tragen. Das Verhältnis zwischen Wirtschaft und Politik spielt dabei eine zentrale Rolle für das wirtschaftliche Klima einer Region. Nur wenn sich diese beiden Zweige als Partner verstehen, können aus dieser Beziehung neue Impulse entstehen. Dies kann jedoch nur im direkten Kontakt mit den Unternehmen selbst gelingen. Die Ausserrhoder Regierung legt deshalb grossen Wert darauf, die Kontakte zu pflegen. Aus diesem Grund besucht sie zusammen mit dem Amt für Wirtschaft regelmässig Betriebe unterschiedlicher Branchen und Grössen.
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